Was zeichnet einen guten Marketingplan für einen Businessplan aus?

Zu einem Businessplan gehört ein Marketingplan mit einer Analyse des Marktes und der Wettbewerber, einer Bestimmung von Marketingzielen (Umsatz, Gewinn, Markenaufbau), der Ableitung von Marketingstrategien, der Segmentierung der Kunden und der Bestimmung der nötigen Marketinginstrumente.

<strong>Welche Marketinginstrumente gibt es?</strong>

Marketing besteht immer aus einem Mix verschiedener Instrumente. Sie haben in verschiedenen Branchen ein unterschiedliches Gewicht. So ist der Preis nicht immer das entscheidende Kriterium, doch in sogenannten preissensiblen Segmenten kann er die ausschlaggebende Rolle spielen. Beispielhaft wären folgende Marketinginstrumente zu nennen:

<ul>
<li>Produktgestaltung</li>
<li>Preisgestaltung</li>
<li>Kommunikation (Werbung, PR)</li>
<li>Vertrieb</li>
<li>Markenaufbau</li>
</ul>
<strong>Marketingziele</strong>

Marketing verfolgt in gewinnorientiert arbeitenden Unternehmen immer das Ziel, Umsatz zu generieren, dabei Gewinne zu erzielen und nach Möglichkeit beides zu steigern. Die Expansion des Unternehmens kann, muss aber nicht ein Marketingziel sein. Es gibt viele Unternehmen, die bei relativ gleichbleibender Unternehmensgröße (Standorte, Zahl der Mitarbeiter) über Jahrzehnte profitabel wirtschaften. Des Weiteren kann der Markenaufbau, der ja auch zu den Marketinginstrumenten gehören kann, ein Marketingziel sein – doch das ist nicht zwingend. Es gibt nämlich die Strategie, mit sehr preisgünstigen No-Name-Produkten in preissensiblen Segmenten zu punkten, Discounter gehen so vor. Auch die Kundenzufriedenheit ist ein Marketingziel mit unterschiedlich großem Gewicht. Es gibt Märkte, in denen eine sehr hohe, nahezu 100%ige Kundenzufriedenheit anzustreben ist, etwa beim Verkauf von Glühlampen. Wir erwarten als Kunden hier eine Ausschussquote im höchstens niedrigen Promillebereich. In anderen Märkten beträgt die Kundenzufriedenheit nur 90 %, was in Ordnung ist (Reiseveranstalter) oder gar nur rund 40 % (Online-Partnervermittlung). Dennoch kann in diesen Märkten ein sehr hoher Gewinn erzielt werden. Wichtig für den Marketingplan ist es, diese Ziele zu definieren. Partnervermittler leben aufgrund der relativ geringen Kundenzufriedenheit mit einer vergleichsweise schwachen Reputation, doch aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist das unerheblich. Es geht um Gewinne, nicht um den Preis für das angesehenste Geschäft. Manche Geschäfte sind unglaublich hoch angesehen, etwa die von freiberuflichen Künstlern, doch aus Sicht der Betriebswirtschaft sind solche Geschäfte eine Katastrophe.

<strong>Ableitung von Marketingstrategien</strong>

Nachdem Marketinginstrumente und -ziele definiert wurden, lassen sich daraus Marketingstrategien ableiten. Diese verlangen ein strukturiertes Vorgehen. Eine Möglichkeit ist diese:

<ul>
<li><strong>Auswahl der Zielgruppe(n):</strong> Welche Kunden gehören prinzipiell zu den potenziellen Zielgruppen? Diese können sehr groß, quasi allumfassend sein (Lebensmittel) oder nur eine winzige Schicht der Bevölkerung repräsentieren (Luxuskosmetik für reifere Damen).</li>
<li><strong>Kundensegmentierung:</strong> Welche dieser Kundengruppen sind aus finanzieller Sicht besonders attraktiv? Bei Lebensmitteln könnten wir auf die Idee kommen, dass es sich um Besserverdienende handelt, die ihrem Gaumen oft etwas Hochpreisiges gönnen, doch das scheint nicht zu stimmen. Der erfolgreichste Lebensmittelhändler ist der Discounter Aldi.</li>
<li><strong>Positionierung:</strong> Wie unterscheiden sich die eigenen Produkte für die anvisierte Zielgruppe von denen der Konkurrenz?</li>
</ul>
Wenn diese Strukturen bestimmt wurden, lassen sich daraus Marketingstrategien ableiten. Sie betreffen die Produktentwicklung (zum Beispiel preisgünstige, sichtbar billig verpackte Lebensmittel für den Discounter oder aufwendig verpackte Luxuskosmetik), die Werbung („billig, billig“ für den Discounter, „edel, elegant“ für die Luxuskosmetik), den Markenaufbau, die Distribution (Verteilung in welchen Geschäften, auf welchen Kanälen, online und/oder offline) und nicht zuletzt die Art des Vertriebs (bloße Präsentation im Geschäft, Verkauf über Handelsvertreter oder Multi-Level-Marketing, Kombination aus Präsentation und direkter Kundenansprache wie im Autohaus). Auch die Preisgestaltung gehört zwingend zur Marketingstrategie dazu.

Was zeichnet eine gute Marktanalyse für einen Businessplan aus?

Zu einem Businessplan gehört die Marktanalyse. Der erste Schritt ist die Bestimmung der relevanten Marktgröße, des Weiteren gehören eine Zielgruppen- und Wettbewerbsanalyse, die Bestimmung von Markteintrittsbarrieren und eine Analyse der Marktattraktivität dazu. Diese Informationen ermöglichen es, das eigene Umsatzpotenzial realistisch einzuschätzen.

<strong>Zielgruppendefinition als Grundlage der Marktanalyse</strong>

Welche Zielgruppen sollen mit dem Produkt oder der Dienstleistung angesprochen werden? Zielgruppen sind mehr oder weniger groß und homogen, sie bestimmen über den relevanten Markt. Dieser muss in der Marktanalyse anhand der Zielgruppe(n) benannt werden, etwa in der Art:

<ul>
<li>Zielgruppe für den Verkauf von Premium-Autozubehör: Autobesitzer, überwiegend männlich, 25 – 50 Jahre, dynamisch, höherer Verdienst, Marktanteil unter allen Autobesitzern ~20 % = über 10 Millionen potenzielle Kunden (bei 692 Kfz pro 1.000 Einwohner, Stand 2019)</li>
</ul>
Mit dieser Bestimmung wird die Größe des potenziellen Marktes benannt. Es gehören zum angeführten Beispiel noch weitere Zahlen: Vorrangig ist interessant, wie viel von dem Produkt (Premium-Autozubehör) zu welchem Preis ein potenzieller Autokäufer pro Jahr anschafft. Aus dieser Evaluation lässt sich schon eine recht genaue Marktgröße ableiten.

<strong>Marktwachstum und Marktdynamik</strong>

Märkte sind in Bewegung, weshalb ihr Wachstum und die Dynamik dieses Wachstums ebenfalls relevante Größen sind. Prognosen sind natürlich immer schwierig, Kapitalgeber wollen aber handfeste Zahlen sehen. Diese ergeben sich auf jeden Fall aus den Wachstumsraten der vergangenen drei bis fünf Jahre. Wenn die realistische Annahme besteht, dass sich das Wachstum in etwa auf diese Weise fortsetzen wird, ist auch eine (vorsichtige) Prognose möglich. Die Marktdynamik sagt aus, ob sich das Wachstum noch beschleunigen, abschwächen oder relativ gleichbleibend fortsetzen könnte. Dieser Teil der Betrachtung ist am schwierigsten. Kapitalgeber wissen das aber und sind zufrieden, wenn der Gründer sich zu diesem Thema ausreichende Gedanken macht und seine Prognosen mit Zahlen unterfüttert.

<strong>Marktpotenzial</strong>

Wie groß könnte ein Markt maximal werden? Das ist eine Frage, die zu Fantasien über mögliche Gewinne führt. Es ist bei der Beantwortung Augenmaß angebracht. Manche Märkte müssen als gesättigt gelten, was nicht bedeutet, dass es sich nicht lohnt, in ihnen ein neues Geschäft zu gründen. Es gibt sogar die unternehmerische Auffassung, lieber in gesättigte Märkte zu investieren, weil sie viel besser zu prognostizieren sind. Die größte Motivation besteht allerdings darin, einen gerade erst entstehenden Markt zu entdecken, dort zu den Vorreitern zu gehören und damit Superprofite zu generieren. Wenn es sich um einen solchen Markt handelt, stellt sich die Frage, wann er komplett gesättigt sein könnte und möglicherweise gar nicht mehr wächst. Das ist bei sehr jungen Märkten wiederum äußerst schwer zu beantworten, doch auch hier werden die Kapitalgeber dankbar für entsprechende Bemühungen um eine realistische Prognose sein. Dieser Teil einer Marktanalyse gehört zur strategischen (langfristigen) Planung.

<strong>Wettbewerbsanalyse</strong>

Nicht zuletzt gehört die Wettbewerbsanalyse in eine Marktanalyse. Sie umfasst:

<ul>
<li>Mitbewerber im Markt inklusive Marktanteil (soweit zu bestimmen)</li>
<li>mögliche neue Mitbewerber</li>
<li>Ersatzprodukte für diesen Markt</li>
</ul>
Auch die Verhandlungsmacht von Kunden und Lieferanten ist in diesem Kontext zu betrachten. Wenn Kunden Preissenkungen und Lieferanten Preissteigerungen erzwingen können, dürfte das ab einem gewissen Punkt zu einem ruinösen Wettbewerb führen. Es ist dann interessant, wann welcher Wettbewerber möglicherweise aufgibt, weil er zu kapitalschwach ist.

Was ist bei der Finanz-Prognose im Businessplan zu beachten?

Nichts ist so elementar bei der Gründung eines Unternehmens wie die Finanzierung. Deshalb hat sie bereits von Anfang an höchste Priorität. In der Finanz-Prognose wird dargestellt, wieviel Startkapital benötigt wird und mit welchen laufenden Kosten zu rechnen ist. Zudem wird erläutert, wie die notwendigen Gelder beschafft werden und welche Unternehmensaspekte reizvoll für Investoren sind.

Entscheidung zwischen konservativer und aggressiver Auslegung

Zunächst sollte man sich über die Ausrichtung des Unternehmens Gedanken machen. Ebenso spielt die Persönlichkeit des Gründers eine Rolle dabei, wie die Finanz-Prognose ausgelegt wird. Bei einer konservativen Auslegung werden Ausgaben tendenziell höher bewertet und das voraussichtlich notwendige Kapital erhöht sich durch Einfluss von Risikofaktoren und Puffern. Die Einkünfte werden jedoch an der unteren Grenze geschätzt. Der Vorteil dieser Methode ist, dass grundsätzlich mehr Geld beschafft wird, als wahrscheinlich notwendig. Dadurch erhält das Unternehmen die Liquidität aufrecht und ist somit abgesichert. Allerdings kann eine zu vorsichtige Prognose dazu führen, dass die Geschäftsidee nicht gegenüber Sponsoren und Investoren vermarktet werden kann, da sie nicht genügend Rendite verspricht.

Im Gegenzug dazu steht der aggressive Zugang. Hier wird genau anders herum gerechnet, sodass Ausgaben niedrig und die erwarteten Einkünfte höher eingeschätzt werden. Dies kann hilfreich bei der Akquirierung von Geldern sein, darf aber in keinem Fall unrealistisch überschätzt wirken.

Zu empfehlen ist, beide Szenarien zu kalkulieren. Somit hat man ein Best- und ein Worst-Case-Szenario. Nicht nur von einer Prognose auszugehen, sondern sich auf mehrere Eventualitäten vorzubereiten vermittelt zudem einen professionellen Eindruck.

Einmalige und laufende Kosten trennen

Sie müssen vor allem zu Beginn differenzieren, welche Ausgaben Sie zu Beginn des Unternehmens haben werden und welche laufenden Kosten entstehen. Bei den laufenden Kosten ist entscheidend, dass diese möglichst schnell durch die Einnahmen gedeckt werden können. Ansonsten drohen Liquiditätsengpässe, die in häufigen Fällen zum Konkurs führen.

Sobald Sie die Entwicklungsphase durchlaufen haben, sowie den ersten Gewinn erwirtschaften, sind Sie am sogenannten Break-Even Point angekommen. Interessant für Geldgeber ist, dass dieser in so kurzer Zeit wie möglich erreicht wird. Damit haben Sie auch den Vorteil, Ihre laufenden Kosten nicht über Fremdkapital finanzieren zu müssen. Beschreiben Sie also, wann Sie, umgangssprachlich ausgedrückt, in die schwarzen Zahlen kommen.

Erläutern Sie die Herkunft der Zahlen

Wenn Sie Zahlen angeben, belegen Sie diese stets mit Quellen. Nur so wenig wie unbedingt notwendig sollte geschätzt werden. Holen Sie sich Angebote ein, informieren Sie sich im Netz, oder analysieren Sie Bilanzen vergleichbarer Unternehmen, um einen Überblick zu erhalten über wieviel Anlage- beziehungsweise Umlaufvermögen diese verfügen. Wenn Ihnen nichts Anderes übrig bleibt, als zu schätzen, setzen Sie den Betrag bewusst hoch an.

Fazit zur Finanz-Prognose

Nehmen Sie sich genügend Zeit für diesen Abschnitt Ihres Businessplans. Zudem ist zu beachten, dass es sich hier um keine Starre Rechnung handelt. Geben Sie immer Bandbreiten an, in denen Sie sich bewegen und passen Sie die Zahlen auch an, wenn Sie in der Ausarbeitungsphase weitere Erkenntnisse gewinnen.

Was zeichnet eine gute Wettbewerbsanalyse für einen Businessplan aus?

Businessplan Wettbewerbsanalyse

Eine fundierte Wettbewerbsanalyse ist ein wesentlicher Bestandteil eines Businessplans. Dadurch werden die Chancen erhöht, dass man sich nicht unwissend in einen stark umkämpften Marktbereich begibt. Zudem wird dieser Teil von potentiellen Geldgebern als fundamental angesehen und ein Businessplan ohne Wettbewerbsanalyse wird in den meisten Fällen als unvollständig und unprofessionell wahrgenommen. Anbei folgt eine kurze Erläuterung, was die Merkmale einer guten Wettbewerbsanalyse sind und welchen positiven Einfluss diese mit sich bringt.

Abschätzen der Chancen und Risiken, die von den Mitbewerbern ausgehen

Dieser Aspekt bezieht sich hauptsächlich auf das Produkt, beziehungsweise Dienstleistung, die man selbst verkaufen will. Wer sind die größten Konkurrenten auf diesem Feld? Sind diese in unmittelbarer Umgebung vorhanden, oder sind diese global aufgestellt? Wodurch zeichnet sich deren Angebot aus? Für die Beantwortung dieser Fragen sollte man sich eingehend Zeit nehmen, jedoch sollte nicht nur beachtet werden, in welchen Bereichen die Konkurrenz besser aufgestellt ist. Es kann auch sinnvoll sein, nach möglichen Fusionspartnern zu suchen, deren Produkt oder Dienstleistung eine sinnvolle Ergänzung zum eigenen Offert ist.

Wodurch heben Sie sich von den Mitbewerbern ab?

Um sich am Markt langfristig behaupten zu können, müssen Sie von vorne herein eine klare Strategie haben, mit welchen Alleinstellungsmerkmalen Sie sich von Ihren Mitbewerbern abheben. Dies ist vor allem hilfreich für die Marketingstrategie, da hier ermittelt wird, auf welche Details der Fokus gelegt werden muss. Sollten Sie noch nicht genau wissen, wodurch Sie sich kennzeichnen, ist dies die perfekte Gelegenheit, darüber scharf nachzudenken. Wenn Sie nämlich in einen hart umkämpften Markt einsteigen, ohne einen speziellen Vorteil zu haben, gehen Sie damit ein sehr hohes Risiko ein. Weiteres sollten Sie sich darüber bewusst werden, ob in Ihrer Zielgruppe bereits eine Markentreue zu einem Konkurrenten vorhanden ist. Diese ist in der Regel nur mit sehr hohem zeitlichen und finanziellen Aufwand zu überwinden.

Messen Sie diesem Schritt also die notwendige Bedeutung zu, denn eine umfassende Wettbewerberanalyse wirkt sich positiv auf die Qualität Ihres Businessplans aus und damit auch auf Ihre Chancen Erfolg zu haben.

Möglichkeiten um die Mitbewerber zu analysieren

Ein naheliegender Schritt geht hier in Richtung Internet. Beschränken Sie sich jedoch nicht nur auf die oberflächlichen Informationen. Eventuell werden Sie auch fündig nach Bilanzen und Geschäftsberichten, die Ihnen einen Überblick bieten, wie das konkurrierende Unternehmen wirtschaftlich aufgestellt ist. Möglicherweise verbirgt sich hier auch eine Schwachstelle, da die Zahlen auf Liquiditätsengpässe hindeuten, oder in der Vergangenheit Insolvenzverfahren abgewickelt wurden. Durch Pressemitteilungen können Sie zudem verfolgen, wie Ihr Mitbewerber die Strategie auslegt. Dazu eignen sich auch Fachzeitschriften, oder Zeitungsartikel, in denen die künftigen Konkurrenten aufgetreten sind.

Fazit zur Wettbewerbsanalyse

Dieser Schritt zählt zu den härtesten bei der Erstellung eines Businessplans, da man in der Regel mit schwierigen Aufgaben konfrontiert wird und sich auch mit den Stärken anderer auseinandersetzen muss. Genau deshalb ist diese Analyse jedoch so fundamental wichtig und sollte mit größter Sorgfalt gemacht werden.

Wie kommt man bei Google auf die Startseite ohne Google Adwords zu buchen?

Seo Werbung - No Google Adwrods any longer - SEO SCHMIEDE Hannover

PPC-Werbung ist kostspielig. Viel Geld für AdWords oder Facebook-Anzeigen auszugeben, um für Ihr Unternehmen zu werben, kann Ihre Einnahmen mindern (wenn es nicht richtig umgesetzt wird). Wenn Sie wissen möchten, wie Sie auf die erste Seite von Google kommen, ohne zu bezahlen, dann folgen Sie diesen einfachen, aber effektiven Tipps, die Ihnen positive Ergebnisse innerhalb weniger Wochen nach der Implementierung bringen können.

Die besten Blogger/Website-Besitzer sind diejenigen, die viel Website-Traffic auf organische Weise generieren (Suchmaschinen). Zwar ist es sehr schwierig mehr organischen Traffic auf Ihre Website zu bekommen, aber nicht unmöglich.

Es gibt Blogs, die ihre Website als erstes Ergebnis in den Google-Ergebnissen mit weniger als 10 Backlinks gerankt bekommen haben.

Dies ist durchaus möglich, wenn die Meta-Tags und Inhalte richtig optimiert sind (allerdings basierend auf dem Keyword-Wettbewerb).

Ob Sie eine Einzelperson, ein kleiner oder großer Geschäftsinhaber sind, Sie würden gerne auf die erste Seite von Google gelangen, ohne zu bezahlen, nicht wahr? Nun, das möchte jeder. Um ehrlich zu sein, kann solch ein Ergebnis nur garantiert werden, wenn die Webseite auf die richtige Weise optimiert wurde.

Zielen Sie auf Long-Tail-Keywords ab

Das Targeting der Long Tail Keywords ist eine der einfachsten Möglichkeiten, an die Spitze von Google zu gelangen, ohne zu bezahlen. Das Suchvolumen für Long-Tail-Keywords ist nicht so groß wie bei Haupt-Keywords, aber sie sind es wert, berücksichtigt zu werden.

Wenn ein Benutzer mit einem spezifischeren Longtail-Keyword sucht, wird er wahrscheinlich dieses Produkt oder diese Dienstleistung kaufen wollen. Darüber hinaus ist die Konkurrenz für diese Keywords im Vergleich zu Broad Match Words deutlich geringer. So werden Sie wahrscheinlich mit diesen Keywords in kürzerer Zeit einen höheren Rang einnehmen.

Dies lässt sich an einem Beispiel gut erklären:

Der Benutzer, der nach dem Keyword „Internet-Marketing“ sucht, sucht nur nach der Bedeutung dieses spezifischen Schlüsselwortes. Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Dienstleister; in diesem Fall müssen Sie das Long-Tail-Schlüsselwort „Internet-Marketing-Services in Hyderabad“ verwenden, bei dem der Nutzer tatsächlich einen Dienstleister sucht. Diese Art von Keyword konvertiert Besucher am besten im Vergleich zu allgemeinen Keywords. Obwohl die Long-Tail-Keywords nicht viel Traffic bringen, konvertieren sie am besten.

Es hat sich gezeigt, dass Longtail-Keywords leicht zu ranken sind, da die Konkurrenz herausgefiltert wird. Dies hilft auch Ihrer Website, einen höheren Rang für die lokale Suche zu erreichen.

Optimieren Sie Ihr Title-Tag mit Keywords

Für diejenigen, die nicht wissen, was ein Titel-Tag ist: Es ist ein HTML-Element, das in den Abschnitt „head“ aufgenommen wird, der beschreibt, worum es bei dem Inhalt der Webseite geht. Für die SEO-Perspektive sind die Titel-Tags einer der wichtigsten Ranking-Faktoren. Ihre Website an die Spitze der Google-Suche zu bringen, ist schwer in kurzer Zeit zu erreichen. Aber On-Page SEO kann das Spiel im Handumdrehen ändern.

Das allererste, was Sie in On-Page SEO tun müssen, ist, sich auf Titel-Tags zu konzentrieren. Je besser der Title-Tag ist, desto höher wird Ihre Website in der Google-Suche eingestuft.

Vielleicht stellen Sie sich nun die Frage: „Wie schreibe ich einen besseren Titel für meine Webseite, um bei der Google-Suche einen höheren Rang einzunehmen?“ Nun, der einfachste Weg ist, die primären Schlüsselwörter am Anfang Ihres Title-Tags zu verwenden.

Nehmen wir das vorherige Beispiel, um es besser zu verstehen:

Angenommen, ein Benutzer sucht nach Internet-Marketing-Diensten in Hyderabad, der Titel Ihrer Webseite über Suchergebnisse wird wie folgt angezeigt:

Title-Tag: „Beste Internet-Marketing-Services in Hyderabad – Ihr Website-Name“

Der blau anklickbare Text, den Sie auf der Google-Suchergebnisseite sehen, ist ein Titel-Tag. Das Long-Tail-Keyword in Ihrem Title-Tag hilft nicht nur Ihrem Webseiten-Ranking auf der ersten Seite, sondern erhöht auch die CTR (Click Through Rate).

Denken Sie daran, dass die optimale Titellänge laut Google 50-60 Zeichen lang ist. Jede Seite Ihrer Website muss einen eindeutigen Titel-Tag haben, um Duplikate zu vermeiden.

Fügen Sie LSI-Keywords zu Ihrem Inhalt hinzu

LSI steht für Latent semantic Indexing. Die Verwendung von LSI-Keywords in Ihren Inhalten ist eine der am häufigsten empfohlenen und Best Practices, um Ihren SEO-Traffic zu steigern.

Diese Methode ist auch nützlich, um jegliche Art von Strafen von Google zu verhindern.

Strafe? Was bedeutet das?

Der Pinguin ist der Kernalgorithmus von Google und bestraft die Websites/Blogs, die mit dem gleichen Satz von Keywords auf einer Webseite gefüllt sind und die absichtlich hinzugefügt werden, um für dieses spezielle Keyword einen höheren Rang einzunehmen. Dieses Verhalten wird schließlich den Rang Ihrer Website oder Webseite auf der Google-Suchergebnisseite verringern.

Anstatt das gleiche Keyword immer wieder zu wiederholen (auch bekannt als Keyword-Stuffing), lässt die Verwendung von LSI-Keywords in Ihrem Content diesen natürlich aussehen und verbessert auch die Qualität des Inhalts.

Je besser Ihr Inhalt ist, desto mehr wird Ihre Webseite für verschiedene Keywords angezeigt. Dies wird schließlich Ihren organischen Traffic steigern.

Klingt erstaunlich, nicht wahr?

Nun, Sie müssen nur erstmal die besten LSI-Keywords finden und sie im Inhalt an der richtigen Stelle hinzufügen. Das ist es! Wenn Sie diese Technik beherrscht haben, dann ist es der einfachste Weg, Ihre Website ganz oben in der Google-Suche erscheinen zu lassen.

Wo können Sie LSI-Keywords verwenden?

Es gibt mehrere Stellen, an denen Sie LSI-Keywords verwenden können. Sie können diese in Title & Meta-Tags, Überschriften, Anker-Texten und Body-Inhalten verwenden. Diese Keywords zu finden ist ziemlich einfach. Sie können entweder den Google Keyword-Planer oder die Google-Suchergebnisseite ausprobieren, um die besten LSI-Keywords herauszufinden, die mit Ihrem Haupt-Keyword zusammenhängen.

Komprimieren Sie Ihre Bilder

Warum ist die Optimierung der Bilder ein wichtiger Google-Ranking-Faktor? Nun, die meisten Betreiber einer Website haben Bilder auf ihrer Seite mit einer Gesamtseitengröße von ca. 3 MB – 10 MB (dazu gehören auch die JS-Dateien). Allerdings hatten die Bilder mehr als 50% weniger als der Gesamtgröße der Seite.

Das schnelle Laden von Bildern ist extrem wichtig, wenn Sie Produktbilder Ihrer Website in der Google-Bildsuche anzeigen möchten (vergessen Sie nicht, Alt-Texte zu Bildern hinzuzufügen).

Einer der häufigsten Gründe, warum Websites nicht auf der ersten Seite von Google ranken, ist die langsame Ladezeit. Sie müssen verstehen, dass Bilder einen großen Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung haben können, wenn die Website langsam geladen wird.

Google liebt schnelle Websites, ebenso wie die Internetnutzer.

Mehr als 40% der Internetnutzer verlassen die Website, wenn diese nicht innerhalb von 3 Sekunden geladen wird. Sind die 3 Sekunden abgelaufen und der Nutzer verlässt di Seite, wird das einen sehr schlechten Eindruck hinterlassen und der Nutzer wird wohl nie wiederkommen.

Reduzieren Sie die Dateigröße so weit wie möglich. Es gibt mehrere Möglichkeiten, dies zu tun. Es gibt zwei Möglichkeiten:

  • Wählen Sie die Dimensionen Ihres Bildes mit Bedacht. Sie müssen diese entsprechend der Breite der Website skalieren.
  • Sie können Plugins oder Online-Tools verwenden. Es gibt viele Plugins und Online-Tools, die die Größe reduzieren können, ohne die Qualität Ihres Bildes zu beeinträchtigen. Zu empfehlen sind Smush it WordPress Plugin und Tinyjpg, um die Bilder zu komprimieren.

Optimieren Sie Ihre Header-Tags und Inhalte mit Keywords

„h1“ bis „h6“ sind die Überschriften- und Unterüberschriften-Tags, die verwendet werden, um die Absätze organisiert zu beschreiben. Das H1-Tag ist einer der wichtigsten Ranking-Faktoren, da sie Suchmaschinen helfen, zu erkennen, worum es bei dem Seiteninhalt geht.

Inhalt ist der König. Google liebt frische und einzigartige Inhalte. Eine Website, die regelmäßig mit einzigartigen Inhalten aktualisiert wird, hat höhere Chancen, auf der ersten Seite platziert zu werden.

Das bedeutet nicht, dass Sie einen höheren Rang einnehmen werden, wenn Sie einen Blogbeitrag mit 2.000 Wörtern posten, aber es diesem an Qualität mangelt. Entscheidend ist, wie gut die Qualität des Beitrags ist. Wie gut Sie bei der Implementierung der Keywords in diesem Artikel sind.

Deshalb ist die Qualität des Inhalts am wichtigsten, nicht die Quantität!

Wenn Ihr Blog-Thema viele Themen anspricht, dann erweitern Sie einfach weiter die Anzahl der Wörter, indem Sie die perfekten LSI-Keywords hinzufügen. Auf diese Weise haben Sie bessere Chancen, an die Spitze der Google-Suchergebnisse zu gelangen.

Wenn Sie eine E-Commerce-Website besitzen, dann können Sie ein jQuery-Skript implementieren, um den Text auf der Seite mit der Funktion „Mehr anzeigen, weniger anzeigen“ einzuschränken. Darüber hinaus können Sie einen einzigartigen Inhalt von mindestens 300-500 Wörtern erstellen, indem Sie das Schlüsselwort einmal zusammen mit dem LSI-Schlüsselwort wiederholen. Fügen Sie den H1 & H2 Überschriften-Tags das Keyword hinzu.

Wie lange dauert es, bis die Optimierungen sich im Google-Ranking widerspiegeln?

Nun, es braucht Zeit. Es kann eine Woche oder zwei oder sogar einen Monat dauern. Dies hängt von mehreren Faktoren ab, z. B. ob Sie eine Sitemap auf Ihrer Website installiert haben oder nicht, ob Ihr Blog regelmäßig mit neuen Inhalten aktualisiert wird und wie gut Ihre interne Struktur ist etc. Sie können die bearbeitete Webseite manuell über die Google-Suchkonsole und die Anfrage zur Indexierung abrufen. Wenn Sie nicht wussten, wie Sie an die Spitze der Google-Suchergebnisse kommen, ohne einen Cent zu bezahlen, dann können Sie nun einfach diesen Tipps folgen und hoffentlich Resultate sehen.

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